Eine neue Studie bestätigt, dass China die globale Erwärmung beeinflussen kann, ohne dies zu tun. Das Team von Wissenschaftlern der chinesischen Ozeanischen Universität stellte fest, dass China von 2010 bis 2020 "Wärmelgeräusche" über den nordöstlichen Teil des Pazifiks schuf. Dies führte zu einem Temperaturanstieg in der Beringstraße und in einer Entfernung von etwa 1600 Kilometern zur Alaska -Bucht. Die negativen Wirkungen umfassen das Massenauslöschung von Fischen, die Ausbreitung toxischer Algen und das Verschwinden von Walen.
Forscher haben festgestellt, dass diese Erwärmung auf eine teilweise Verringerung der Chinas Aerosolemissionen zurückzuführen ist. Aerosole spielen eine doppelte Rolle: Sie verschmutzen die Umwelt, spiegeln aber auch die Sonnenwärme wider, die zurück in den Weltraum geht, was zur Kühlung der Erde führt. Infolgedessen fordern Wissenschaftler die chinesische Regierung auf, ihre Richtlinien für Aerosole zu überarbeiten, da ihr Verbot zu einem weiteren Temperaturanstieg in der Region und einer Drohung für das Leben in den Ozeanen führen kann.
Die Studie zeigt, dass China in den letzten Jahrzehnten auf Rekordwellen der Wärme gestoßen ist, beispielsweise im Jahr 2015 die Temperatur 51,6 Grad Celsius. Nach erfolgreicher Verringerung der Aerosolemissionen im Jahr 2010 ändert sich die Art dieser Wellenwellen.
Während der Studie haben Wissenschaftler 12 Computer -Klimamodelle entwickelt, die mit zwei Szenarien verwendet wurden:
- Die Emissionen in Ostasien blieben stabil.
- Die Emissionen in Ostasien sind im letzten Jahrzehnt zurückgegangen.
Die Ergebnisse zeigten, dass in Modellen, bei denen sich die Anzahl der Emissionen nicht änderte, die Temperatur in anderen Regionen stabil blieb. Die Reduzierung der Emissionsmenge hat jedoch zu einem Anstieg der Temperatur in den nordöstlichen Regionen des Pazifiks geführt.
Reinigen Sie Luft ohne Aerosole, dass weniger Wärme wieder in den Weltraum reflektiert wird. Dies führt zu einer Erhöhung der Oberflächentemperatur, was wiederum zur Bildung von Hochdrucksystemen führt. Diese Systeme, die über der Atmosphäre des Planeten gebildet wurden, haben im Pazifik niedrige Drucksysteme intensiver gemacht. Dies hat zu einer Ausdehnung des Aleuten -Minimums geführt, das die warme Luft in den Nordosten des Pazifischen Ozeans transportiert, und zur Schwächung der Winde, die normalerweise die Oberfläche des Ozeans abkühlen. Das Ergebnis sind mehr heiße Bedingungen.
Die Studie zeigt auch, dass die Einschränkung der Aerosolemissionen wirklich zur globalen Erwärmung beiträgt. Laut der NASA führt ihr Anstieg jedoch zu einem vorzeitigen Tod von acht Millionen Menschen weltweit.