In jüngster Zeit haben Wissenschaftler der Yale University eine wichtige Entdeckung gemacht, die einen Schlafmangel mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung von Alkoholismus bei jungen Menschen verbindet. Sie führten eine Studie durch, die eine interessante Beziehung zwischen dem Schlaf und dem Alkoholkonsum bei jungen Menschen ergab.
Die Studie umfasste 42 junge Menschen, die zuvor übermäßigen Alkoholkonsum gemeldet hatten. Während der Woche füllten die Teilnehmer die Fragebögen und reparierten jeden Tag die Menge an Alkoholtrinken. Darüber hinaus wurden sie spezielle Geräte zur Messung der Schlafdauer getragen. Die Ergebnisse haben festgestellt, dass Schlafmangel und frühe Anstände mehr Alkoholkonsum stimulieren können. Die Teilnehmer, die weniger schliefen und früher aufgewacht waren, konsumierten mehr Alkohol. Andererseits gingen Teilnehmer, die Alkohol oft später missbrauchten, im Vergleich zu denjenigen, die weniger konsumierten oder überhaupt keinen Alkohol konsumierten. Diese Entdeckung ergänzt die Ergebnisse früherer Studien, insbesondere Wissenschaftler der University of California in Los Angeles. Sie fanden heraus, dass der Schlafmangel die Gehirnaktivität verlangsamt, was zu kognitiven Erkrankungen wie vorübergehende Fehler in Gedächtnis- und Sehproblemen beiträgt.
Diese Studien weisen auf eine ernsthafte Beziehung zwischen Schlaf- und Alkoholgewohnheiten hin, die dazu beitragen können, vorbeugende Maßnahmen zur Verringerung des Alkoholismus bei jungen Menschen zu entwickeln. Es ist auch wichtig zu beachten, dass Schlafstörungen zur Entwicklung anderer Gesundheitsprobleme beitragen können. Daher ist der richtige Schlaf ein wichtiger Aspekt des allgemeinen Brunnens.