In seinem neuen Buch, das bald in den Handel kommen wird, erhebt Donald Trump schwere Vorwürfe gegen Meta-Chef Mark Zuckerberg. Der ehemalige US-Präsident, der 2024 ins Weiße Haus zurückkehren will, wirft Zuckerberg vor, sich bei der Wahl 2020 gegen ihn verschworen zu haben. Dieser Fall erhöht nur die Spannung im ohnehin schwierigen politischen Klima im Land.
Trump sagte, dass er und sein Team dieses Mal Zuckerbergs Aktionen genau überwachen werden und dass ihm eine lebenslange Haftstrafe droht, wenn er erneut etwas Illegales tut. Trump warnte davor, dass das gleiche Schicksal anderen widerfahren würde, die versuchen würden, die Präsidentschaftswahlen 2024 zu manipulieren.
Die Vorwürfe des ehemaligen Präsidenten unterstreichen seinen Unmut über Zuckerberg, der laut Trump einst ihm nahe stand, häufig das Oval Office besuchte und seine Frau sogar zu offiziellen Abendessen mitbrachte. Laut Trump soll Zuckerberg bei diesen Treffen jedoch angeblich an der Vorbereitung von Verschwörungen gegen ihn beteiligt gewesen sein.
Interessanterweise tauchten diese Anschuldigungen vor dem Hintergrund des jüngsten Eingeständnisses von Zuckerberg auf, dass das Unternehmen Meta dem Druck der US-Behörden nachgegeben habe, insbesondere hinsichtlich der Zensur von Inhalten im Zusammenhang mit Joe Bidens Sohn und der Coronavirus-Pandemie. Dieses Geständnis heizt den Streit zwischen zwei einflussreichen Persönlichkeiten der amerikanischen Gesellschaft nur noch weiter an.