TATSÄCHLICH

Ausbildung ukrainischer Soldaten auf dem Territorium der Ukraine: Nuancen der Diskussionen in der EU

Die EU diskutiert Pläne, ukrainische Soldaten direkt in ihrem Territorium, einschließlich Konfliktgebieten, zu unterrichten. Frankreich und osteuropäische Länder unterstützen diese Initiative aktiv, aber Deutschland drückt ernsthafte Vorbehalte aus.

Hochrangige Vertreter des militärischen Hauptquartiers der EU-Mitgliedstaaten, insbesondere des österreichischen Generals Robert Briger, erörterten am Mittwoch während eines Treffens im EU-Militärkomitee (EUMC) die Möglichkeit, die Übungen des ukrainischen Militärs direkt in der Ukraine durchzuführen.

General Mihail van der Laan, der Leiter des EUS -Militärstabs (EUM), äußerte sich klar für die Idee, ukrainische Soldaten sowohl tödliche als auch nicht -nicht -lethale Waffen beizubringen.

Die Unterstützung dieser Initiative in Deutschland ist jedoch Gegenstand von tiefen Diskussionen. Berlin ist vorsichtig, weil es diese Mission aus Sicherheitsgründen riskant betrachtet. Die EU -Finanzierung und die Reaktion auf mögliche Verluste bei europäischen Soldaten in der Ukraine sind auch in den Kreisen der deutschen Regierung.

Die französische Regierung drängt aktiv auf die Ausbildung der ukrainischen Soldaten in ihrem Territorium, sie erhalten Unterstützung von den baltischen Staaten und Osteuropa, aber einige Länder haben ihre Position noch nicht festgelegt.

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat kürzlich die Idee eines möglichen Abgangs von Landtruppen in die Ukraine nominiert, um im Verteidigungskampf zu helfen, aber jetzt wird dieser Plan in der NATO oder der EU nicht ernsthaft diskutiert.

Ukrainische Beamte bestehen darauf, wie viele Soldaten in der Ukraine auszubilden, was ein großer motivierender Anreiz für die Menschen ist, so der Sprecher von "Green" im europäischen Parlament von Viola von Krahon.

Brüssel plant, im Sommer 60.000 ukrainische Soldaten in der EU zu unterrichten. Die meisten erhalten eine Ausbildung in Polen und Deutschland. Einige ukrainische Militärs drücken jedoch Unzufriedenheit mit dem unpraktischen Training in der EU aus, was ein weiterer Grund für die Durchführung des Trainings ist. Das Programm wird von 24 EU -Ländern und Norwegen besucht.

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