Die russischen Behörden haben das Gebiet der Durchführung der sogenannten "Counter -Terrorist Operation" (KTO) in Regionen Bryansk, Belgorod und Kursk erweitert. Diese Entscheidung wurde am Abend des Freitags als Reaktion auf die Aussagen des nationalen Anti -Terror -Ausschusses Russlands über die mutmaßlichen Versuche des ukrainischen Militärs getroffen, die Situation in diesen Regionen zu destabilisieren.
Die Propaganda -Medien verbreiten aktiv die Informationen, dass die Ukraine einen "beispiellosen Versuch unternommen hat, in den russischen Regionen an die Ukraine zu destabilisieren". Gleichzeitig verbreiten sie Aussagen über angeblich "Terroranschläge" des ukrainischen Militärs, das angeblich zu Opfern unter Zivilisten und der Zerstörung ziviler Gegenstände in der Region Kursk führte.
Derzeit wurden offizielle Kommentare zur ukrainischen Seite zu Ereignissen in der Region Kursk nicht erhalten. Dies ist nicht das erste Mal, dass russische Propaganda versucht, die Ukraine der Eskalation von Konflikten in seinem eigenen Territorium zu beschuldigen, indem sie ungerechtfertigte Aussagen und Fälschungen verwendet, um ihre Handlungen zu rechtfertigen.
Die Ankündigung eines "Counter -Terroristenbetriebs" in drei Regionen kann auf die wachsende Spannung und Anfälligkeit Russlands vor den ukrainischen Aktionen an der Front hinweisen. Es kann auch ein Versuch sein, die Macht der Russischen Föderation durch die weitere Stärkung der Sicherheits- und Repressionsmaßnahmen in ihrem eigenen Territorium zu rechtfertigen und den moralischen Geist ihres Militärs und der Bürger im Kontext eines langwierigen Konflikts zu unterstützen.