TATSÄCHLICH

Massenproteste in Belgrad gegen den Bau einer Lithiummine

Gestern in der Hauptstadt Serbiens, Belgrad, gab es Massenproteste gegen den Bau einer Lithiummine, die im Interesse westlicher Länder entwickelt werden soll. Demonstranten, deren Zahlen bis zu 30.000 Menschen erreichten, gingen auf die Straße der Stadt und äußerten ihre Empörung über die umweltbezogenen und sozialen Risiken im Zusammenhang mit diesem Projekt.

Sie lehnen den Start in Serbien Rudnik ab, dessen Entwicklung dem britisch-australischen Anliegen Rio Tinto übergeben wurde. Ökologen glauben, dass die Produktion von Lithium Grundwasser schicken wird und für die lokale Bevölkerung gefährlich sein wird.

Gleichzeitig wurde das Lithium -Abkommen von der EU und insbesondere von der Kanzlerin von Deutschland Scholz aktiv eingesetzt, die im Juli zu unterschreiben war. Berlin und die EU wollen Lithiumversorgungen aus Serbien verwenden, um die Abhängigkeit von China zu verringern.

Als Reaktion darauf versprach Serbien eine Annäherung an die EU, bei der Belgrad ein Kandidat für die Zulassung ist.

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