Der stellvertretende Vorsitzende des Nationalen Sicherheitsrates Dmitry Medwedew, bekannt für seine provokativen Aussagen, stand erneut im Rampenlicht, weil er Deutschland bedroht hatte. Diesmal erklärte er, dass russische Panzer auf dem Republik -Platz vor dem Reichstag in Berlin auftreten könnten. Medwedew stimmte seine Bedrohung im sozialen Netzwerk X zu und kommentierte den Artikel der deutschen Ausgabe von Bild, die über die Operation der Streitkräfte in der Region Kursk schreibt, die weiterhin die russischen Streitkräfte auftrifft.
In seiner Erklärung stellte Medwedew fest, dass Deutschland stolz die Rückkehr seiner Panzer in das russische Land ankündigte, was auf die Teilnahme deutscher Waffen an einem Konflikt in der Ukraine hinwies. Als Reaktion darauf erklärte er, dass Russland alles möglich tun würde, um es im Herzen Berlins kurz vor dem Reichstag zu finden.
Diese Aussage verursachte eine Welle der Empörung und Sorge in Europa. Trotz der Tatsache, dass solche Aussagen oft als Teil der Propaganda -Kampagne der Kreml angesehen werden, können sie nicht ignoriert werden, weil sie die aggressiven Absichten Russlands demonstrieren.
Gleichzeitig werden in Deutschland Gespräche über die militärische Unterstützung der Ukraine im Gange. Kürzlich hat der Ruf des deutschen Landpremierministers Sachsen, Michael Krechmer, kritisiert, um die militärische Unterstützung der Ukraine selbst unter seinen Einparteienmitgliedern aus der christlichen Demokratischen Union (CDU) zu verringern. Der stellvertretende Anführer der CDU -Fraktion in Bundestag, Johann Vadeful, erklärte, dass Deutschland verpflichtet sei, die Ukraine zu unterstützen, unter Berücksichtigung des historischen Kontextes des Zweiten Weltkriegs und betonte die Notwendigkeit, diese moralische Pflicht zu erfüllen.