TATSÄCHLICH

Die Tschechische Republik schlägt einen neuen Plan für die Integration der Ukraine und Moldawiens in die EU vor

Die Tschechische Republik hat ein Dokument vorgelegt, das neue Maßnahmen zur Vertiefung der wirtschaftlichen und politischen Integration der Ukraine und Moldau in die Europäische Union bietet. Diese Initiative hat bereits Unterstützung unter mehreren EU -Mitgliedstaaten erhalten und kann ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Verbindungen zwischen dem Block und den beiden Ländern sein.

Das Dokument betont, dass die Ausweitung von Freihandelsabkommen erheblich zur wirtschaftlichen Nachhaltigkeit der Ukraine und Moldau beitragen und ihnen hilft, dem Einfluss Russlands standzuhalten. Darüber hinaus werden solche Schritte einen Anreiz bieten, Reformen fortzusetzen, die sich nicht nur auf diese Länder, sondern auch auf die EU insgesamt auswirken.

Die Initiative sieht auch ein schrittweise Gesetzgebungsvertrag vor, der auf die Integration der Ukraine- und Moldawienwirtschaften in den Inlandsmarkt der EU abzielt.

  1. Vertiefung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit
    • Ausbau von Freihandelsabkommen.
    • Einbeziehung von ukrainischen und moldauischen Unternehmern in das Erasmus -Programm zur Entwicklung des grenzüberschreitenden Geschäfts.
    • Vorbereitung von Institutionen beider Länder zum Investitions -Screening gemäß den EU -Standards.
  2. Energieintegration
    • Stärkung der Energiebeziehungen, um eine stabile Energieversorgung und Verringerung der Abhängigkeit von Russland sicherzustellen.
    • Förderung der Synchronisation von Energiesystemen mit der EU und der Diversifizierung von Energierouten.
  3. Umweltunterstützung
    • Unterstützung bei der Aktualisierung von Strategien zur Emissionsreduzierung.
    • Lösung der ökologischen Folgen des Krieges in der Ukraine.
    • Koordination der Umweltpolitik mit EU Green Standards.
  4. Digitalisierung und Cybersicherheit
    • Einbeziehung der Ukraine und Moldau in die EU -Roaming -Zone.
    • Cybersicherheitszusammenarbeit zum Schutz der digitalen Infrastruktur.
    • Harmonisierung von Datenschutzstandards zur Verbesserung der digitalen Interaktion.
  5. Agrarsektor
    • Fortsetzung der Handelsliberalisierung nach dem Ende der autonomen Handelsereignisse im Jahr 2025.
    • Suche nach langfristigen Lösungen zur Unterstützung der ukrainischen landwirtschaftlichen Exporte.

Das Dokument wurde nun von acht EU -Mitgliedstaaten unterstützt, darunter Estland, Finnland, Deutschland, Irland, Lettland, Rumänien, Slowenien und Schweden. Seine Diskussion ist am 28. Januar auf einer Sitzung der EU -Außenminister geplant.

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